| Oktober 2008 Der KV-Berichtet |
| Geschrieben von: Dr. sc. med. D. Lamm | |||
| Sonntag, 12. Oktober 2008 um 16:06 Uhr | |||
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Der Kirchenvorstand von St. Georg berichtet:
Liebe Gemeindemitglieder von St. Georg! Wir begrüßen Sie nach den hoffentlich erholsamen Ferien wieder in unserer Gemeinde, wünschen Ihnen frohen Mut bei der täglichen Arbeit und freuen uns auch über Ihre Hilfe und Ihr Engagement bei der Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben in unserer Pfarrgemeinde. Im letzten Gemeindebrief hat Herr Flügel eine typische Berliner Krankheit angesprochen – das Meckern – und auch die positiven Seiten dieses Phänomens als Anlauf für kreatives Denken und Handeln besprochen. Ich möchte heute in Fortsetzung dieser Thematik Ihnen eine Frage stellen. Wissen Sie, was das höchste Lob ist, das ein Berliner aussprechen kann? Wenn er sagt: „Da kann man aber gar nicht meckern!“Und gar nicht meckern kann ich über einige eindrucksvolle Ereignisse, die sich in unserer Gemeinde während der letzten 3 Monate zugetragen haben: Da ist zu erwähnen die Feier des 40. Priesterjubiläums unseres Pfarrers Jörg Wittig in St. Maria Magdalena am 29. Juni dieses Jahres und die vom Kreis 55 plus beispielhaft organisierte Fahrt zur Huysburg vom 14. bis 18. Juli. Hervorheben möchte ich auch die unbürokratische Soforthilfe unseres Kirchenvorstandes, der, da das Turmzimmer in St. Maria Magdalena aus Brandschutzgründen gesperrt werden musste, durch den Kauf zweier großer Zelte die Durchführung der RKW ( religiösen Kinderwoche ) absicherte. Sie konnte dadurch erfolgreich durchgeführt werden. Die Zelte stehen natürlich auch für andere Gemeindeveranstaltungen der Pfarrgemeinde St. Georg zur Verfügung. Höhepunkt in der Pfarrkirche St. Georg war zweifelsfrei das Hochamt mit Firmung durch unseren Erzbischof Kardinal Georg Sterzinsky am 7. Juni dieses Jahres. Nächster Höhepunkt wurde das Konzert des Ukrainischen Kammerchores „CREDO“ der Auferstehungskathedrale von Iwano-Frankiwsk am 6. September in St. Georg. Der Chor errang übrigens auf dem 2. Internationalen Chorwettbewerb in Bremen 2005 die Silbermedaille. Hervorheben möchte ich auch noch zwei weitere sehr zu begrüßende Aktivitäten. Das Vakuum, welches durch die Trennung des Chores von St. Georg von seiner Leiterin zu entstehen drohte, konnte dank des Einspringens von Frau Christine Saar, bisher Mitglied unseres Chores, welche früher selbst lange Zeit in Bad Kissingen einen Chor leitete, verhindert werden. So sind die musikalischen Projekte anlässlich unseres Kirchweihfestes und der Advents- und Weihnachtszeit in diesem Jahr nicht gefährdet. Weiter ist zu berichten, dass in unserer evangelischen Nachbargemeinde, in der Hoffnungskirche in der Elsa-Brändström-Straße, die Einführung des Superintendenten des neu gebildeten Kirchenkreises Berlin Nordost aus den bisherigen Bezirken Wedding, Pankow und Weißensee stattfand und in diesem Zusammenhang der Chorleiter der Hoffnungskirche den Chor von St. Georg in ökumenischer Solidarität bat, ihn zu verstärken. Dies ist geschehen, und wir wurden Zeuge eines wirklich großen Kirchenfestes, an dem neben dem Generalsuperintendenten über 40 evangelische Pfarrer teilnahmen. Und wer aufmerksam beim Kirchgang unsere Pfarrkirche betrachtet hat, hat sicherlich bemerkt, dass der erste Bauabschnitt ( Dach des Langschiffes neu gedeckt, Fassaden saniert ) der Sanierung unserer Pfarrkirche so gut wie beendet ist, der zweite Bauabschnitt wird dann im nächsten Jahr folgen. Der Kirchenvorstand bedankt sich bei allen aktiven Mitgliedern unserer Gemeinde und ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Zeit! Ihr Dr. sc. med. D. Lamm
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