| 6.11.1896 |
Feier des ersten Gottesdienstes
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| 29.5.1901 |
Gründung der Gemeinde als Kapellengemeinde für 900 Gemeindemitglieder in Pankow, Niederschönhausen, Lübars, Blankenfelde und Französisch Buchholz |
| 16.8.1901 |
Als erster Geistlicher wird Kuratus Teubner eingestellt |
| 7.7.1907 |
Grundsteinlegung für die Pfarrkirche an der Kissingenstraße 33 durch Prälat Kleineidam |
| 1907 |
Anmietung einer Werkstatt in der Waldowstraße und Umbau zur Marienkapelle für die Buchholzer und Niederschönhausener Gemeindemitglieder
Ankauf des Grundstücks Platanenstraße für den Kirchbau für die Niederschönhausener Gemeindemitglieder
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| 20.6.1909 |
Benediktion der Pfarrkirche durch Pfarrer Teubner |
| 1909 |
Gründung eines Kirchbausammelvereins für Niederschönhausen |
| 6.11.1910 |
Konsekration der Pfarrkirche St. Georg durch Kardinal Georg Kopp, Breslau |
| Oktober 1920 |
Errichtung eines Heims in Nordend durch die St. Josephssschwestern, dessen Kapelle anstelle der Kapelle in der Waldowstraße als zweiter Gottesdienstort genutzt wurde |
| Juli 1921 |
Ansiedlung der Franziskaner in der Wollankstrasse und Bau einer Kapelle
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| 9.5.1929 |
Grundsteinlegung für die Kirche St. Maria Magdalena, Platanenstraße, durch Erzpriester Kayser aus Hermsdorf |
| 1.1.1930 |
Gründung der Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena als Kuratie im Pfarrverband mit St. Georg Erster Geistlicher Kuratus Joseph Lenzel (verstorben 3.7.1942 im KZ Dachau) |
| 21.9.1930 |
Konsekration der Pfarrkirche St. Maria Magdalena durch Bischof Dr. Schreiber |
| 2. 5. 1937 |
Grundsteinlegung für die Kirche St. Johannes Evangelist in Buchholz, Eddastraße 13/15, durch Erzpriester Kaiser Die Gemeinde wurde vermutlich ebenfalls 1937 als selbständige Pfarrgemeinde errichtet |
| 10.10.1937 |
Konsekration der Pfarrkirche St. Johannes Evangelist durch Bischof Dr. Konrad Graf Preysing |
| 11./18.08.1940 |
Erhebung der Kuratie St. Maria Magdalena zur Pfarrei, damit Ausscheiden aus dem Pfarrverband mit St. Georg und vermögensrechtliche Selbständigkeit |
| 07.01.1942 |
Verhaftung von Pfarrer Lenzel |
| 03.07.1942 |
Pfarrer Lenzel stirbt im KZ Dachau an den Folgen der Haft |
| 1942 |
Beschlagnahme der Glocken von St. Maria Magdalena. Sie werden für die Rüstungsproduktion eingezogen und eingeschmolzen. Die kleine Aveglocke wird vom Kirchenvorstand versteckt und nach dem Krieg wieder aufgehangen. |
| 1943-45 |
Schwere Schäden an der Pfarrkirche St. Georg durch Bombennahtreffer und Kampfhandlungen:
Grundmauern durch Bombentreffer angehoben Marienkapelle (an der Stelle der heutigen Werktagskapelle) schwer beschädigt Portalbogen über dem Hochaltar teilweise in Lage verschoben, Gewölbeteile des St.-Josephs-Seitenschiffs und des Hauptschiffs eingestürzt Starke Risse in den Seitenwänden bis in das Fundament hinein Dach beschädigt, Kirchturm vollständig zerschossen Sämtliche Fenster zerstört Heizung zerstört Leichte Schäden an der Kirche St. Maria Magdalena, vor allem Glasbruch
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| 1945-48 |
Reparaturen an der Pfarrkirche St. Georg, dem Dach und dem Kirchturm, Neuverglasung der Fenster Dabei wurden die 6 noch heute von außen erkennbaren Fenster in den Seitenschiffen und im Presbyterium sowie die Rosette über dem Eingang zugemauert. |
| 1948 |
Anbringung einer Gedenktafel in der Pfarrkirche St. Georg für die gefallenen Gemeindemitglieder vor dem Marienaltar, korrespondierend zu einer bereits vorhandenen Gedenktafel für die Toten des 1. Weltkrieges vor dem Josephsaltar Diese Gedenktafeln wurden auf Anraten des damaligen Kirchenarchitekten während der Umgestaltung des Hochaltars und der Kirchenrenovierung unter Pfarrer Engemann entfernt und sollten später an einem anderen Ort wieder aufgestellt werden. |
| 1952 |
Ausmalung der Kirche St. Maria Magdalena |
| 1961 |
Renovierung der Pfarrkirche St. Georg , dabei aus Kostengründen Übermalung der Berankung der Gewölbe und der Wandbilder |
| 1961 |
Erneuerung des Altarraumes in St. Maria Magdalena, dabei Abriss der Kanzel und Ersetzung durch zwei Ambonen, Anbringung von zwei "Ewig-Licht"-Haltern, Entfernung der hölzernen Bundeslade und Bau einer zweistufigen Marmorwand Installation einer neuen Beleuchtung, dabei wird der Altarraum durch Leuchtstoffröhren erhellt. |
| November 1961 |
Für die durch den Mauerbau von ihrer Pfarrei St. Marien Reinickendorf getrennten Katholiken aus Wilhelmsruh wird zweimal monatlich eine Hl. Messe in der ev. Wilhelmsruher Lutherkirche gelesen |
| ca. 1971 |
Pfarrkirche St. Georg: Abriss der desolaten und nur notdürftig wiederhergestellten Marienkapelle und Neubau der Werktagskapelle unter Pfarrer Engemann Neugestaltung der Kirche entsprechend der Liturgiereform Teile des Hochaltares konnten in den letzten Jahren aufgearbeitet und wieder aufgestellt werden. Der ursprünglich auf dem Altar stehende Hl. Georg konnte im Zuge der Renovierung des Pfarrsaales einen Ehrenplatz im Pfarrsaal erhalten. |
| 1971-1972 |
Errichtung des Lenzelheims auf dem Grundstück Platanenstraße |
| 1979 |
Die Kirche St. Maria Magdalena wird in Vorbereitung des 50. Kirchweihfestes neu gemalert |
| 1980 |
Pfarrer Zoda baut mit Genehmigung des Ordinariats gegen den Willen des Kirchenvorstandes aus eigenen Mitteln die Christophorushalle auf dem Grundstück Platanenstraße |
| 1983 |
Einstellung der regelmäßigen Sonntagsgottesdienste in Wilhelmsruh |
| 1991-1999 |
Langwierige Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten an allen Gebäuden der Pfarrei St. Maria Magdalena in der Platanenstraße |
| 1.08.1994 |
Übernahme der ehemaligen Wochenkrippe des Außenministeriums der DDR in der Boris Pasternak-Str. mit Kindern und Mitarbeitern durch die Pfarrei St. Maria Magdalena, Umzug der Kinder und Erzieherinnen aus der alten Kita Blumenthalstraße in das neue Gebäude |
| 11.02.1998 |
Pfarrer Wittig stiftet der Gemeinde St. Maria Magdalena einen neuen Zelebrationsaltar für den Altarraum der Kirche, damit die Messe zukünfig der Gemeinde zugewandt zelebriert werden kann |
| 1998-2001 |
Renovierung und Umbau des Pfarrhauses von St. Georg |
| 1.05. 2004 |
Auflösung der Gemeinde St. Maria Magdalena und Angliederung des Gemeindegebiets und der Gläubigen an die Pfarrgemeinde St. Georg
Gleichfalls 2004 fand die Auflösung unserer zweiten Tochtergemeinde St. Johannes Evangelist Berlin-Buchholz und ihre Angliederung an die Gemeinde Mater Dolorosa Berlin-Buch statt
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| 18.-25.09.2005 |
Festwoche anläßlich des 75jährigen Kirchweihjubiläums von St. Maria Magdalena |
| seit 2008 |
umfangreiche Rekonstruktionsarbeiten am Dach der Kirche St. Georg |
| 21.-28.02.2010 |
Gemeindetage anläßlich des Jubiläums der Kirchweihe der Pfarrkirche St. Georg |
| 6.-14.11.2010 |
Festoktav zum 100. Kirchweihtag der Kirche St. Georg |