| Junge Kirche unterwegs - Ministrantenfahrt 2011 |
| Geschrieben von: Thomas Hellwig | |
| Dienstag, 12. Juli 2011 um 20:39 Uhr | |
Junge Kirche unterwegsEin Bericht über die Ministrantenfahrt 2011 Vom 9. – 13. Juni 2011 sind 34 Ministranten der Gemeinde mit Thomas Hellwig nach Plau am See in die Jugendherberge gefahren, um frohe Gemeinschaftstage zu verleben. Es waren wieder wirklich gesegnete Tage, die der Ministrantengemeinschaft sehr gut getan haben. Gut aufgenommen und bewirtet von einem freundlichen Herbergsvater und seiner Frau, haben wir bei herrlichstem Wetter viel unternehmen können. Hier einige Höhepunkte der Fahrt, von den Helfern zusammengestellt. - Donnerstag: Reisesegen, ewige Autofahrt, gut angekommen, Pritschen beziehen (auch mit Magdas Hilfe), lecker Abendbrot, fetzige Spielrunde, frommes Abendgebet, fetzig pennen. - Freitag: fetzig Aufstehen, (lecker / fetzig) beten, schwimmen gehen, Sport ist Mord im Wald, Abendbrot, Abendspielshow: „Schlag den Helfer“, Nachtgebet, bisschen Schlaf, Nachtspaziergang. - Samstag. Frühgebet, Badewanderung mit Spielen für den „Pfiffigsten Ministranten“, durch die Stadt räubern mit „Typenfinden“ (Stadtgeländespiel), Messvorbereitung für morgen, abends Essen schaufeln, Abendrunde mit pfiffigen Spielen, Spätgebet, Nachts allein im Wald…, Püpse, endlich ruhig pennen. - Sonntag (Pfingsten) Erweckungsgebet, lecker Frühstück, Fußballern in Gruppen um den Pokal, Burg besichtigen, Höhepunkt: Messe mit Pfarrer Wittig (Danke für den Stress, Herr Pfarrer!!!), gepflegtes Abendbrot mit dem Pfarrer, Spiele bis zum Umfallen, Abendgebete und mal ruhig schlafen! - Montag: Viel zu früh geweckt, Morgengebetet, Skat und Mau-Mau-Turnier, Packen und Putzen, Henkersmahlzeit, Spiele und Auswertung für den „Pfiffigsten Ministranten“ , Finale : „Sarah Kalweit – Ehrung“, Tschüss und Abschiedstränen!!!
Liebe Gemeinde, wir sind sehr dankbar, dass die Ministranten der Pfarrei, auch durch ihre Spende, diese schönen Tage erleben konnten. Besonders herzlich bedanken wir uns bei den „Autofahrern“ für den Transport der Minigruppe und besonders auch bei den jugendlichen Helfern der Fahrt, die unverzichtbar sind und großen Anteil an der guten Stimmung und dem Gelingen der Fahrt hatten. Natürlich haben wir in diesen Tagen auch Gottes guten Geist in unserer Gemeinschaft gespürt und sind darum doppelt dankbar. So fällt es dann doch nicht schwer, auch im kommenden Jahr für eine „zünftige“ Ministrantenfahrt zu sorgen. Im Namen aller grüße ich Sie als Verantwortlicher für die Ministrantenarbeit in der Gemeinde sehr herzlich, Ihr Thomas Hellwig
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. Juli 2011 um 20:39 Uhr |


