| Die Kolpingsfamilie in St. Maria Magdalena |
| Geschrieben von: Marco Sieslack |
| Freitag, 01. April 2005 um 01:00 Uhr |
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Auszug aus dem Gemeindebrief November / Dezember 2004 über die Kolpingfamilie an der Kirche St. Maria Magdalena
Im Jahr 1974 regte der damalige Pfarrer unserer Gemeinde - Monsignore
Johannes Zoda - an, eine Kolpingfamilie zu gründen. Pfarrer Zoda war
damals Diözesanpräses im Ostteil der Stadt Berlin. Am 07.12.1974 fanden
sich 24 Personen zusammen und gründeten die Kolpingfamilie St. Maria
Magdalena Niederschönhausen.
Leider hat sich im Laufe der Jahre die Mitgliederzahl durch Tod
oder Wohnungswechsel auf 13 verringert. Trotzdem ist es eine gute
Gemeinschaft und daran interessiert, regelmäßig zusammenzukommen.
Seit Anbeginn des Bestehens unserer Kolpingfamilie haben wir monatlich
einmal eine Zusammenkunft. Christliche, politische oder auch andere
allgemein interessierende Themen waren und sind Grundlage unserer
Treffen. Kompetente Vertreter zu den jeweiligen Themen wurden gebeten,
die angesetzten Abende interessant und informativ zu gestalten. Es sind
offene Abende und es werden auch immer Interessenten aus der ganzen
Gemeinde eingeladen. Leider ist die Resonanz in der Gemeinde gering.
Höhepunkte unseres jährlichen Kolpinglebens sind die jährlichen
Gedenken an den im Jahr 1943 im KZ Dachau ermordeten Diözesanpräses
Joseph Lenzel. Dieser Gedenktag wird mit vielen Vertretern anderer
Gemeinden in einer feierlichen Messe mit vielen Kolpingbannern und
anschließendem Abendimbiss begangen.
Auch wenn wir nur eine kleine Gruppe in unserer Gemeinde sind, so
möchten wir die informativen Abende nicht missen. Natürlich würden wir
uns freuen, wenn sich noch einige Gemeindemitglieder entschließen
würden, "Kolpingmitglieder" zu werden. Schließlich sind wir nicht nur
ein Gemeindeverband, sondern Kolping e.V. ist in ganz Deutschland und
darüber hinaus in der ganzen Welt bekannt und aktiv.
Ein Kolpingmitglied der ersten Stunde
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. März 2007 um 20:06 Uhr |
