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Geschrieben von: Reiner Wiedemann
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Sonntag, 03. Mai 2009 um 22:24 Uhr |
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Liebe Gemeindemitglieder,
dieses uns so vertraut gewordene Logo hat uns in unserem Aufbegehren gegen die Bevormundung durch den rot/roten Senat über einen längeren Zeitraum begleitet. Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir in Gemeinschaft mit den etwa 300 christlichen Berliner Gemeinden, der Jüdischen Gemeinde und den Muslimen des DITIB für unsere Überzeugungen auf die Straße gegangen sind.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 17. Mai 2009 um 19:25 Uhr |
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Geschrieben von: Reiner Wiedemann
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Freitag, 06. März 2009 um 21:20 Uhr |

Der Fahrplan für unseren Volksentscheid
Nachdem der rot/rote Senat die nach unserem erfolgreichen Volksbegehren gegebene Möglichkeit bedauerlicherweise nicht genutzt hat und unserem Gesetzesänderungsvorschlag zum Berliner Schulgesetz nicht zugestimmt hat, wird es nunmehr zum Volksentscheid kommen.
Aus Angst vor einer Niederlage haben die Berliner SPD und die Linkspartei den Termin dafür auf den
26. April 2009
festgelegt und bereits mit einer groß angelegten Plakataktion gegen unsere Initiative begonnen. Die von Pro Reli e. V. vorgeschlagene Zusammenlegung des Wahltermins mit der Europawahl hätte der Stadt Berlin mehr als 1,3 Millionen Euro gespart!!! Die Hoffnung auf eine niedrigere Wahlbeteiligung am 26. April gegenüber dem Europawahltag war dem Berliner Senat diese Summe jedoch wert.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. März 2009 um 22:38 Uhr |
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Geschrieben von: Reiner Wiedemann
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Freitag, 06. März 2009 um 21:13 Uhr |
Volksbegehren/Volksentscheid
„Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“
Liebe Gemeindemitglieder,
wie Sie zahlreichen Presseveröffentlichungen entnehmen konnten, haben wir mit 308 787 gesammelten Unterschriften, von denen der Landeswahlleiter 265 823 Stimmen für gültig erklärt hat, das Ziel unseres Volksbegehrens weit übertroffen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 06. März 2009 um 21:23 Uhr |
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Geschrieben von: R. Wiedemann
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Samstag, 08. November 2008 um 01:54 Uhr |
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-Beilage
zum Gemeindebrief 4/2008-
Besonders wichtige Argumente zum
Volksbegehren für die Einführung eines Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 08. November 2008 um 01:56 Uhr |
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Geschrieben von: Reiner Wiedemann
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Samstag, 08. November 2008 um 01:48 Uhr |
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Volksbegehren
von Pro Reli e. V. –
Beginn
der 2. entscheidenden Stufe
In
zahlreichen Diskussionen in unserer Gemeinde ist wiederholt der Wunsch geäußert
worden, im nächsten Gemeindebrief nochmals eine zusammenfassende, aktualisierte
Darstellung zum Thema unseres Volksbegehrens/Volksentscheids vorzunehmen. Dem
soll mit dieser Beilage zum Gemeindebrief 4/2008 nachgekommen werden.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 08. November 2008 um 01:50 Uhr |
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Geschrieben von: Gregor Eisenmann
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Donnerstag, 04. September 2008 um 00:49 Uhr |
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In der Berliner Morgenpost ist ein kurzer Artikel über das Projekt "katholische Grundschule Pankow" veröffentlicht worden.
zum Artikel
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 18. September 2008 um 18:48 Uhr |
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Geschrieben von: Reiner Wiedemann
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Sonntag, 11. Mai 2008 um 22:58 Uhr |
"Freie Wahl zwischen
Ethik und Religion“ – jede Stimme wird gebraucht werden
Anders als in fast allen anderen Bundesländern ist „Religion“ in Berlin kein ordentliches Unterrichtsfach. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat 2005 mit den Stimmen der Regierungsmehrheit aus SPD und Linkspartei das Fach „Ethik“ als ordentliches Lehrfach an den Berliner Oberschulen ab Schuljahr 2006/2007 eingeführt. Durch diese Änderung des Schulgesetzes für Berlin ist das Fach „Religion“ somit in Berlin an den Oberschulen zu einer privaten, für die Schüler/innen freiwilligen Veranstaltung degradiert worden. D. h. „Ethik“ ist in der Oberschule ab Klasse 7 Pflicht und „Religion“ kann freiwillig noch zusätzlich belegt werden.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 08. November 2008 um 01:45 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas Flügel
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Sonntag, 02. März 2008 um 20:06 Uhr |
Kinder-
und Jugendarbeit: Ist
uns der Anzug zu groß?
Immer wieder werden Mitglieder des
Pfarrgemeinderates und des Kirchenvorstandes darauf angesprochen, ob wir uns
denn nicht als Pfarrei St. Georg in der Kinder- und Jugendarbeit etwas zu viel
vorgenommen haben, ob das zu bewältigen ist und nicht zuletzt, ob das
finanzierbar ist.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 04. November 2008 um 23:31 Uhr |
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